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Kurkuma 1000

Kurkuma 1000
Marke: Puritan
Produktnr.: 110284
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Kurkuma hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit

Kurkuma wird auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt. Der lateinische Name ist Curcuma longa. Die Kurkuma Pflanze stammt aus Indien bzw. aus Südostasien. Dort wird sie seit 5.000 Jahren als heilige Pflanze verehrt. Genauso lange wird sie auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda, der indischen Medizin, verwendet. In Europa wurde sie zuerst als Küchenkraut bekannt. Seit ca. 50 Jahren beschäftigt man sich auch hier mit der medizinischen Heilwirkung des Kurkumas.

Die Kurkuma Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse. Sie wird bis zu einem Meter hoch, ihre Blätter, die an Schilf erinnern, sind hellgrün. Interessant ist ihr Wurzelstock, der als Gewürz und Heilmittel verwendet wird. Er wird getrocknet und pulverisiert. Kurkuma ist mit der Ingwer-Pflanze, der Alpinia und dem Kardamom eng verwandt. Wie diese Pflanzen vermehrt die Kurkuma sich durch Rhizome, d. h. durch unterirdische Wurzelausläufer.

Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkung

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Außerdem enthält Kurkuma 5 - 7 % ätherische Öle, die antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern. Des Weiteren sind in der Kurkuma Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate enthalten. Kaffeesäure schützt vor Magenkrebs und hemmt die Produktion von Nitrosaminen. Diese sind krebserregend und giftig. Außerdem enthält die Kurkuma Pflanze noch Polysaccharide und Stärke.

Kurkuma kann gegen Krebs helfen

Ca. 3.000 Studien haben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebs beschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Die Ergebnisse dieser Studien haben dazu geführt, dass sowohl die deutsche, als auch die österreichische und die amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma zur Begleitung der Krebstherapie empfehlen. Positive Wirkungen sind bei so gut wie jeder Krebsart gefunden worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es

  • als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
  • die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
  • das Immunsystem stimuliert
  • die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
  • die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe verhindert
  • die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt
  • Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind

Gesicherte Erkenntnisse über die positive Wirkung von Curcumin gibt es für folgende Krebsarten:

  • Hautkrebs
  • Darmkrebs
  • Brustkrebs
  • Lungenkrebs
  • Prostatakrebs
  • Gebärmutterhalskrebs

Für den Hautkrebs wurde bei in vitro Studien gezeigt, dass Curcumin zwei Proteine unterdrückt, die den Selbstmord der Zellen (Apoptose) verhindern. Hierdurch starben vermehrt Krebszellen ab. In Bezug auf den Darmkrebs wirkt Curcumin sowohl vorbeugend als auch heilend. Es verhindert einerseits die Entstehung von Darmpolypen, aus denen sich Darmkrebs entwickeln kann. Andererseits fördert es auch die Rückentwicklung schon vorhandener Darmpolypen. Hierbei konnte eine Reduktion der Anzahl der Darmpolypen um 60 % und eine Verringerung ihrer Größe auf die Hälfte beobachtet werden.

Bei Brustkrebs konnte im Tierversuch gezeigt werden, dass Curcumin die Metastasenbildung und die Streuung in die Lunge hemmen kann. Dieser Effekt kann dadurch erklärt werden, dass Curcumin als Transkriptionsfaktor wirkt, der die Gene, die für die Krebsentwicklung nötig sind, ausschaltet und so ein Wachstum der Krebszellen und ihre Ausbreitung verhindert. Darüber hinaus haben sich positive Wechselwirkungen zwischen Curcumin und schulmedizinischen Wirkstoffen zur Krebsbekämpfung ergeben. Im Tierversuch wurde gezeigt, dass Curcumin die Behandlung mit dem Chemotherapeutikum »Paclitaxel« unterstützt und der Behandlungserfolg dadurch signifikant vergrößert werden kann.

Allgemein unterstützt Curcumin sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie. So kommt es während einer Chemotherapie öfter vor, dass Krebszellen Resistenzen entwickeln. Dann muss ein anderer Wirkstoff gesucht werden, weil der bisher verwendete keine Heilwirkung mehr bzw. kaum noch Wirkung hat. Curcumin kann diese Resistenzenbildung verhindern. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2010 hat speziell bei folgenden Chemotherapeutika positive Wechselwirkungen gefunden:

5-FU, Bortezomib, Butyrate, Celecoxib, Cisplatin, Doxorubicin, Etoposide, Gemcitabine, Melphalan, Oxaliplatin, Paclitaxel, Sulfinosine, Thalidomide, Taxol, Vincristine und Vinorelbine.

Curcumin kann auch die Ergebnisse einer Strahlentherapie verbessern. Es erhöht die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Strahlung.

Kurkuma 1000 mg mit 5 mg BioPerine

 

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